Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren
schaut man sich die Ergebnisse der letzten Jahresabschlüsse und insbesondere den Haushaltsabschluss 2008 an, so haben wir es als Rat geschafft, entgegen dem vielfach zu beobachtenden Trend bei anderen Kommunen, durch gezielte Maßnahmen den Haushalt der Stadt Lage positiv zu gestalten. Dieser Weg war nicht leicht, aber wir haben durch ihn das Heft des Handelns in der Hand behalten und hatten die Möglichkeit des Gestaltens. Es war uns möglich, und dieses insbesondere auch durch die Mitwirkung der SPD, einen Überschuss zu erzielen, und so die Bürgerinnen und Bürger Lages nicht zu sehr zu belasten.
Auf vieles haben wir auch in den letzten Jahren verzichtet, doch hatten wir als Rat den finanziellen Spielraum, in unserer Stadt gestalten zu können und Dinge, die Lage ausmachen, die Lage von anderen Städten unterscheiden und die für unsere Bürgerinnen und Bürger wichtig sind, umsetzen oder erhalten zu können.
Wenn wir heute...
Ute Schäfer dankt den Jubilaren im SPD-Ortsverein Heiden
Lage-Heiden (mk). Auf eine lange Parteimitgliedschaft in der SPD können Reinhard Büker und Horst Wortmann zurückblicken. Die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD Ute Schäfer ließ es sich nicht nehmen, den beiden Jubilaren persönlich für ihr politisches Engagement in den vergangenen Jahrzehnten zu danken.
Im Rückblick auf das Jahr 1970 – dem Eintrittjahr Reinhard Bükers – stellte die Landtagsabgeordnete Schäfer die Gemeindereform in Nordrhein-Westfalen als wichtigstes politisches Diskussionsthema vor Ort heraus. Sie erinnerte an das Ende der Eigenständigkeit Heidens und die Bildung der Großgemeinde Lage. „In dieser Zeit des Umbruchs habt ihr euch erfolgreich eingesetzt, um wichtige Institutionen in Heiden zu behalten“, lobte Ute Schäfer die Arbeit des SPD-Ortsvereins Heiden in den 1970er Jahren.
Durch sein Engagement als Betriebsrat und späterer Personalrat bei der Bezirksregierung Detmold stieß Horst Wortmann vor 25 Jahren...
750 Eltern der zweiten und dritten Klassen wurden in den letzten Wochen gefragt, an welcher weiterführenden Schulform sie ihr Kind anmelden würden. Diese Befragung erfolgte, um das Potential für eine Gesamtschule in Lage auszuloten. Der Elternwille ist laut Schulgesetz NRW die erste Voraussetzung zur Gründung einer Gesamtschule. Von den 450 eingegangenen Antworten waren 410 gültig. Soweit die Information der Verwaltung in der letzten Schulausschusssitzung am 26. April 2010.
Hans Hofste, Fraktionsvorsitzender der SPD:
„Das deutliche Votum von 255 Eltern, die sich klar für eine Gesamtschule entschieden haben, bestärkt die SPD darin, sich weiter mit aller Kraft für diese Schulform in Lage einzusetzen.
Weit mehr als die Hälfte der Eltern, die geantwortet haben, wünschen sich somit für ihre Kinder ein längeres gemeinsames Lernen
Für die SPD Fraktion ist dies ein klarer Auftrag an den gesamten Rat der Stadt Lage, die Gründung einer Gesamtschule mit Nachdruck voranzubringen.
Die SPD...
Stadtverband hält trotz der Haushaltssicherung an Spiel- und Lernstuben fest
Lage.
Ihre Partei wolle trotz aller Sparanstrengungen Akzente setzen. Dazu gehörten, so Rautenberg in einer Pressemitteilung, die Prävention und Förderung im Jugendbereich.
„Hier verweisen wir auf unseren Antrag zur Weiterfinanzierung der Spiel- und Lernstuben und darüberhinaus die möglichst langfristige Sicherung der Kinder- und Jugendförderung“, unterstreicht die Stadtverbandsvorsitzende.
Zu diesem Bereich zähle sie auch das Festhalten an den bestehenden Freizeitmöglichkeiten in der Zuckerstadt wie das Freibad am Werreanger, das besonders für sozial benachteiligte Familien unverzichtbar sei. Von hohem Stellenwert sei aber auch die bestmögliche schulische Ausbildung. „Bei der Entscheidung über eine mögliche Gesamtschule haben die Eltern wesentlich mitzuentscheiden.“
Noch bis zum Ende dieser Woche läuft die Elternbefragung. Das Ergebnis wird bei der nächsten Sitzung des Schulausschusses am Montag, 26....
Vom Programmablauf hat alles vorzüglich geklappt.
Lage. Karen Tank hat mit einem Grußwort die Zivilcourage von Margot Käßmann als lobendes Beispiel für die Männerwelt hervorgehoben, die ähnliche Einbrüche in ihrer Biographie gern als Kavaliersdelikt abhaken.
2 jungeSaxophonistinnen des Gymnasiums Lage gaben dem Abend eine vorzügliche musikalische Note. Ich habe dann die Ripsime Simonean angekündigt!- Da ihre Familie hier nach Ermordung des Vaters seit 16 Jahren staatenlos lebt und immer nur jeweils 4 wöchentliche Duldungen durch das Ausländeramt ertragen muß, haben wir es als DAS diesjährige Frauenschicksal herausgestellt.
Die Familie Simonean gehörte in ihrem Heimatland Usbekistan zu der diskriminierten Minderheit der Armenier. Bei einem nächtlichen Überfall auf die Familie wurde der Vater vor den Augen der Ehefrau und der kleinen Kinder erschossen, woraufhin die Mutter bei einer Nacht-und Nebelaktion mit den kleinen Kindern nach Deutschland flüchtete- und...