Arbeitsgemeinschaften des SPD Stadtverband Lage

Hier bekommen sie alle informationen über die Arbeitsgruppen des SPD - Stadtverband Lage.

Afa           und        AG 60 plus


AfA und 60 Plus laden alle 14 Tage zum Beratungsgespräch ein


Die Lagenser Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer (AfA) und 60 Plus in der SPD wollen zukünftig ab April 14tägig Freitags Infos und Beratungsstunden in dem SPD Büro in der Langen Str. 92 in Lage durchführen, sagte ihr Sprecher Hans Vieregge.

Insbesondere in den sozialpolitischen Bereichen Gesundheit und Arbeitslosigkeit gibt es zahlreiche gesetzliche Veränderungen die zu Recht in der Bevölkerung zu Unsicherheiten in der Handhabung führen. „Gesundheit ist für alle Menschen ganz wichtig und wer krank wird möchte schnellstens durch medizinische Hilfe wieder gesund werden. Neben den erhöhten Beiträgen die die Arbeitnehmer und Rentner ab 1.Jan 2011 zahlen müssen können die Ärzte Vorkasse bei dem Arztbesuch verlangen, ohne Garantie für den Versicherten, dass die Krankenkasse den Rechnungsbetrag erstatten“, sagte Hermann Hibbeler Mitglied. des Bundesvorstandes der AfA.

Ähnliches gilt auch in der Apotheke .Leider ist es gewollt, dass zukünftig stärker als bisher der Geldbeutel über die medizinische Versorgung entscheidet und die Versicherten die das Kleingedruckte nicht kennen , zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Der zweite Teil unserer Kampagne gilt den Arbeitslosen und prekär Beschäftigten. „In Lage sind das mehrmals 1500 Menschen die keine Arbeit oder  unsicheren Jobs mit schlechter Bezahlung (Zeit- Leiharbeit und so weiter)akzeptieren müssen“, betonten die AfA Vertreter.  Arbeitnehmer die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, beziehungsweise schon Arbeitslos sind haben ein  großes Informationsbedürfnis. „Die bestehenden Arbeitslosenzentren bestätigen dieses alleine durch ihre Existenz .Leider existiert ein solches Zentrum nicht in Lage“, ergänzte Dieter Vieregge.

Der Umgang mit den Behörden und den erforderlichen Formularen  die ausgefüllt werden müssen beherrscht in der Regel kaum jemand. Schon sind Fehler vorprogrammiert die sich in der Regel finanziell nachteilig für die Betroffenen auswirken. „Unsere Beratung und Information beginnt mit dem sogenannten“ Kleingedruckten“ .Wir empfinden es als besonders ärgerlich wenn die „kleinen Leute“ oder Erwerbslose zusätzlich Honorare oder Gebühren bezahlen müssen oder finanzielle Leistungen verweigert werden.“, sagte Gilbert Radtke  als  Vertreter der AFA und 60 Plus. Wir wollen einen Beitrag in Sinne Hilfe zur Selbsthilfe leisten.