Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Pottenhausen

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Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Pottenhausen

Der SPD-Ortsverein Pottenhausen hat seine gut besuchte Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen abgehalten. Nachdem der Vorsitzende Heinz Grützmacher die anwesende MdL Ellen Stock als Gast herzlich begrüßte, wurden die üblichen Formalitäten abgewickelt. Der Vorsitzende berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres, hier war neben dem Einsatz für die Umsetzung der UN-Behindertencharta und Verkehrssicherheit die Bemühungen um eine Überquerungshilfe an der Sylbacher Straße der Schwerpunkt.

Winfried Niederbröker wurde von seinen Genossen einstimmig zum Wahlleiter bestimmt. Da er dieses Amt über Jahre innehatte, meinten die Genossen: „Niemand kann das so gut wie Du!“ Er sparte nicht mit Lob für die geleistete Arbeit und den guten Zusammenhalt unter diesem Vorstand. So wurde nach Entlastung der alte Vorstand einstimmig im Amt bestätigt. Zusätzlich wurde Heiko Ludwig zum stellvertretenden Kassenwart gewählt und Michael Schmidt zum Kassenprüfer. Anschließend wurden die Delegierten für die Stadtverbandskonferenzen gewählt und eine Delegierte für den erweiterten Stadtverbandsvorstand.

Nach erfolgreich abgeschlossenen Wahlen setzten die Pottenhausener Genossen ihre Ziele für 2018 fest. Hier sollen die großen und kleinen Nöte der Bürger im Mittelpunkt stehen.  Die Überquerungshilfe für die Sylbacher Straße wird weiter über die politischen Instanzen (Antrag bei der Stadt Lage und Straßen-NRW) verfolgt. Ellen Stock als MdL sagte ihre Unterstützung bei den Bemühungen zu und teilte die Meinung der Pottenhausener Genossen, dass die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer bei zunehmendem Auto-und Schwerlastverkehr in den Focus gerückt werden solle.

Die Anwesenden nutzten die Anwesenheit ihrer MdL, die augenblicklichen politischen Zustände in Berlin zu diskutieren, wobei alle Anwesenden sich nach angeregter Diskussion einig waren, eine weitere große Koalition mit der CDU abzulehnen. Die Wortbrüche und „Rumeierei” des Politpersonals in Berlin wurde dabei heftig kritisiert, wobei die Basisdemokraten aus Pottenhausen bedauern, dass eben die Basis auch einen hohen Preis für Fehler der SPD-Führung zahlen wird.

Anschließend referierte Ellen Stock anschaulich über ihre Arbeit in Düsseldorf, hier insbesondere über Funktion und Möglichkeiten des Petitionsausschusses, was für die meisten Anwesenden neu war.

Nach einem abschließenden Austausch wurde der „anstrengende “ Abend mit einem kleinen Imbiss und guten Getränken vervollständigt.

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